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Gemeinschaftsgrab

Kreuz oder Grabstein: Gemeinschaftsgrab ist beliebter

Gemeinschaftsgrab ist am beliebtesten: Sonntagszeitung vom 17. April 2022

Sonntagszeitung vom 17. April 2022: Das Gemeinschaftsgrab ist am beliebtesten (der Artikel ist Abopfichtig).
Kirchliche Abdankungen seien immer noch gefragt – kein anderes Ritual wird so oft in Anspruch genommen – aber die Bestattungsquote sinkt. Viele lassen die Asche auch in der Natur oder in einem Bach oder im See verstreuen. Individuelle Grabstätten werden seltener.

Im Artikel wird ein Bestatter zitiert, der vermutet, dass die Verstorbenen ihren Hinterbliebenen nicht zur Last fallen möchten, speziell auch, wenn diese irgendwo in der Schweiz oder gar im Ausland leben.

Die Autorin Fabienne Riklin erwähnt den Friedhof Sihlfeld in Zürich, auf dem es 16 verschiedene Bestattungsmöglichkeiten gibt: u.a. Gemeinschaftsgräber, Themengräber und auch Baumgräber.
Auch auf dem Friedhof am Hörnli (Basel | Riehen) sind ganz verschiedene Beerdigungsformen möglich. Auf der Website des Hörnlifriedhofs sind verschiedene Formen aufgelistet.

Der Artikel ist auch in der Basler Zeitung zu finden: Begräbniskultur im Wandel (17. April 2022, Abopflichtig)


«Ohne Sarg, ohne Grab, ohne Pfarrer»

ohne Sarg ohne Grab ohne Pfarrer Gemeinschaftsgrab

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Sonntagszeitung: «Wie trägt man ein Kind zu Grabe?»

Kinderbegräbnis

Kinderbegräbnis, Bestattung Kind
Artikel in der Sonntagszeitung vom 20.11.2021: «Wie trägt man ein Kind zu Grabe?»

Am 20. November 2021 ist in der Sonntagszeitung ein sehr lesenswerter Artikel zum Thema «Kinderbegräbnis» erschienen. Die Autorin Paulina Szczesniak besuchte eine Bestatterin im Kanton Bern, die sich auf die Bestattung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat.
Interessierte erfahren, welche Möglichkeiten und Angebote verwaiste, trauernde Familien in Anspruch nehmen können. Manches kann helfen, die traumatische Zeit nach einem Kindstod zu überstehen.

Den abopflichtigen Artikel in der Sonntagszeitung können Sie – hier – nachlesen.

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Waldfriedhof in Ettingen

Neuer Waldfriedhof geplant

Waldfriedhof
Basellandschaftliche Zeitung vom 19. Oktober 2021

In Ettingen BL soll ein neuer Friedhof in einem Wald entstehen. Dort kann künftig Asche verteilt werden. Spaziergänger werden kaum bemerken, dass sie sich auf einem Friedhof befinden, da keine Grabsteine oder Kreuze erlaubt sind.

Waldfriedhof
20 Minuten vom 19. Oktober 2021

Den vollständigen Artikel finden Sie auf bz Basel vom 19. Oktober 2021: «Aufstellen von Kreuzen oder Grabkerzen verboten: Bestattungsinstitut plant neuen Waldfriedhof im Baselbiet». Der Artikel erfordert ein Abo. Informationen zum selben Thema finden Sie auch auf 20 Minuten vom 19. Oktober 2021: «ohne Sarg oder Urne – natürliche Bestattungen liegen im Trend»

Gemeinde Ettingen: Auflage der Verfügung des Amts für Wald beider Basel

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Bestattungskultur

Keine Berührungsängste: Museum für Bestattungskultur auf dem Friedhof am Hörnli Basel | Riehen

Bestattungskultur im Bestattungsmuseum des Friedhof am Hörnli
Screenshot Basellandschaftliche Zeitung

Schöner Artikel in der Basellandschaftlichen Zeitung vom 1. Februar 2021 über das Bestattungsmuseum auf dem Friedhof am Hörnli in Basel/Riehen. Das Museum ist im ehemaligen Gebäude des alten Krematoriums untergebracht.
Leider ist der Artikel nur exklusiv für die Abonnenten vollständig lesbar. Aber das Museum ist glücklicherweise für alle jeweils jeden 1. und 3. Sonntag im Monat gratis offen von 10 bis 16 Uhr.

Während meiner Tätigkeit als Gemeindepfarrerin besuchte ich dieses sehenswerte Museum oft mit meinen Konfirmandinnen und Konfirmanden und konnte den jungen Menschen damit einen spannenden Einblick in die Bestattungskultur unserer westlichen Welt vermitteln.

Siehe auch das Youtube-Video zum Museum für Bestattungskultur:

Weitere Informationen zum Museum und zu Peter Galler finden Sie im Interview mit Peter Galler, dem Museumskurator, Kulturbüro Riehen

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Pfarrerin sorgte dafür, dass einer einsam Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen wurde

Bild: Pfarrerin, Theologin: Komm an Beerdigung

Pfarrerin mit berührender Aktion

Eine sehr berührende Aktion von Priscilla Schwendimann aus Zürich, die dafür sorgte, dass einer einsam Verstobenen die letzte Ehre erwiesen wurde. Der Artikel ist im Tagesanzeiger vom 22. Januar 2021 erschienen.

Link zum Artikel von Martin Huber im Tagesanzeiger vom 22. Januar 2021: «Komm doch zu dieser Beerdigung!» (abopflichtig)

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Liestal plant neue Grabformen

Sternenkinder Engelskinder Gedenkstätte Friedhof Liestal neue Grabformen
Friedhof Liestal: Gedenkstätte für frühverstorbene Kinder (Sternenkinder, Engelskinder)

Vor vielen Jahren habe ich in Liestal den Gedenkort für nicht beerdigte Kinder initiiert und die Skulptur «das zerbrochene Ei» entworfen. Deshalb freue ich mich sehr, dass nun auch Beisetzungen von Föten ermöglicht werden sollen. Seinerzeit war das politisch noch nicht möglich.

Den Bericht zu diesem Thema lesen Sie in der Basellandschaftliche Zeitung vom 24. November 2020:
Auch Kleinstgeschöpfe sollen bestattet werden können

Neue Grabformen: Sternenkinder Engelskinder


Eigene Grabform für Kleinstgeschöpfe
Für Föten, die vor der 22. Schwangerschaftswoche respektive mit weniger als 500 Gramm Gewicht sterben, gibt es keine Bestattungspflicht. Bis vor ein paar Jahren seien diese Kleinstgeschöpfe im Spital zusammen mit amputierten Körperteilen entsorgt worden, erzählt Beeler. Mittlerweile würden Föten, die von ihren Eltern nicht individuell bestattet werden, kremiert und einmal jährlich im Wald begraben. Neu soll in Liestal nun die Möglichkeit geschaffen werden, Föten auf Wunsch der Eltern in einer kleinen Urne auf dem Friedhof zu bestatten. Und das unmittelbar neben dem «Zerbrochenen Ei», an dem jährlich im November mit einer Feier der verstorbenen Frühgeburten gedacht wird.  

Basellandschaftliche Zeitung vom 24. November 2020

Einen weiteren Artikel zu diesem Thema finden Sie in der Basler Zeitung 16. Juni 2014: Ein Grabfeld für Sternenkinder

Laufen will früh verlorene Babys beerdigen. Nicht in allen Gemeinden ist das möglich.
Die Fakten sind knallhart. Ein ungeborenes Kind, das vor der vollendeten 22. Schwangerschaftswoche stirbt und weniger als 500 Gramm wiegt, ist nicht meldepflichtig und hat in der Schweiz kein Anrecht auf eine Bestattung. Viele Gemeinden nehmen diese Vorgaben als Massstab für ihr Friedhofsreglement und bieten für diese sehr früh verlorenen Kinder keinen Platz.

Basler Zeitung, 16. Juni 2014
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Interview auf Radio Life Channel: «Glauben entdecken: Pfarrer ohne Kirchen»

Radio Life Channel: «Glauben entdecken: Pfarrer ohne Kirchen»

23. Oktober 2015
«Schon seit einigen Jahren wird die kleiner werdende Zahl von Kirchenmitgliedern und Gottesdienstbesuchern thematisiert. Es gibt jedoch auch eine wachsende Zahl von Theologen, welche den organisierten Kirchen fernbleiben, indem sie ihre Dienste als Selbständigerwerbende anbieten.

Wir sprachen mit Rosmarie Brunner aus Basel und David Jäggi aus dem Thurgau, welche als freie Theologen arbeiten.»

Das neue Radiointerview finden Sie auf der Seite «Medien/Radio»

Beitrag anhören auf «Life Channel»

Bild: Interview mit Rosmarie Brunner auf Radio Life Channel: «Glauben entdecken: Pfarrer ohne Kirchen»
Pfarrer*in, Theologin ohne Kirche

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Artikel im Tagesanzeiger: So stirbt es sich in Alice’s Wunderland

Alice Hofer in ihrem Atelier

Tagesanzeiger vom 29. Oktober 2012: Die Thunerin Alice Hofer bemalt und dekoriert Särge und Urnen mit aufheiternden Motiven. Ihr Atelier bezeichnet sie als «Praxis für angewandte Vergänglichkeit».

Ein lesenswerter Artikel im Tagesanzeiger vom 29. Oktober 2012